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Grundsätzlich ist eine Versetzung in den Ruhestand auf Antrag wegen einer Schwerbehinderung ab Vollendung des 60. Lebensjahres möglich. Hierbei wird ein Versorgungsabschlag von 0,3 % pro Monat erhoben, maximal 10,80 % bis zum Ablauf des Monats in dem das 63. Lebensjahr vollendet wird. Dies heißt, das errechnete Ruhegehalt wird zusätzlich um den ermittelten Prozentsatz (Versorgungsabschlag. Der Anspruch auf ein abschlagsfreies Ruhegehalt bei Schwerbehinderung wird von 63 auf 65 Jahre angehoben. Die Altersgrenze für die vorzeitige Inanspruchnahme wird vom 60. auf das 62

Schwerbehinderte Beamtinnen und Beamte können bereits mit Vollendung des 60. Lebensjahres in den Ruhestand gehen; auch hier werden Versorgungsabschläge fällig. Der Bundestag hat am 20. April 2007 mit dem RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz die Erhöhung der Regelaltersgrenze für die gesetzliche Rente vom 65. auf das 67 Beamtinnen und Beamte mit einer Schwerbehinderung (ab 50 v. H.) können sich auf Antrag ab dem 60. Lebensjahr in den Ruhestand versetzen lassen. Ihre Versorgungsbezüge werden dann nicht gemindert , wenn • der Ruhestand nach Ablauf des Monats beginnt, in dem Sie das 63. Lebensjahr vollenden Bitte beachten Sie: Die vorgenannte Ausnahme gilt nur bei einer Versetzung in den Ruhestand aufgrund. Schwerbehinderung. Beamtinnen und Beamte können auf ihren Antrag vorzeitig in den Ruhestand versetzt werden, wenn sie schwerbehindert im Sinne des §2 Abs.2 des SGB IX sind. Ruhestand auf Antrag §52 Abs.2 BBG. Wenn Sie Ihr Geburtsjahr eingeben, werden die Altersgrenzen angezeigt. Amtsunabhängige Mindestversorgung Die Mindestversorgung nach §14 BeamtVG (Alimentationspflicht) beträgt. Wählen Sie oben die Informationen, die Sie für die Berechnung benötigen: Gesetzliche Altersgrenzen Die gesetzliche Altersgrenze ist abhängig vom Geburtsjahr der betroffenen Person

Schwerbehinderung kann nicht nachträglich für die Zurruhesetzung berücksichtigt werden. Die Klage gegen die Festsetzung der Versorgungsbezüge war erfolglos. Grundsätzlich kann ein Beamter nach Vollendung des 63. Lebensjahres vorzeitig wegen seiner Schwerbehinderung in den Ruhestand versetzt werden Grundsätzlich hängt die Höhe der Beamtenpension von der Zahl der geleisteten Dienstjahre und der Besoldungsstufe ab. Jedes komplett geleistete Dienstjahr in Vollzeit steigert den individuellen Pensionsanspruch um den Wert 1,79375. Der maximale Wert von 71,75% wird nach 40 Jahren in Vollzeit erreicht Für Fälle der Wahrnehmung der besonderen Antragsaltersgrenze für Schwerbehinderte ist als Antragsaltersgrenze das 60. Lebensjahr (ansteigend auf das 62. Lebensjahr) festgelegt. Dadurch, dass dabei 3,6 vom Hundert für jedes Jahr des vorgezogenen Ruhestandes vor Vollendung des 63. Lebensjahres (ansteigend auf das 65. Lebensjahr) gesetzlich festgesetzt werden, beträgt der höchstmögliche.

Eintritt in die Pension Für Beamte und Richter wurde die Regelaltersgrenze im Jahr 2012 auf 67 Jahren schrittweise angehoben. Ein Pensionseintritt vor dem regulären Pensionseintritt mit 67 Jahren erfolgt zumeist mit einer Kürzung des Ruhegehalts. Feuerwehrmänner, Polizeibeamte und Justizvollzugsbeamte sind von dieser Regelung ausgenommen Januar 1964 geboren wurden, können die Altersrente für schwerbehinderte Menschen mit 65 Jahren abschlagsfrei oder ab 62 Jahren mit Abschlägen bekommen. Wenn Sie die Rente vorzeitig beanspruchen, beträgt der Abschlag 0,3 Prozent pro Monat, den Sie früher in Rente gehen Ohne Abschläge in den Ruhestand gehen können Schwerbehinderte ab dem 60. Lebensjahr, die vor dem 16.11.1950 geboren sind, vor dem 16.11.2000 schwerbehindert und am 1.1.2001 bereits Beamter/ Beamtin waren. Vor dem 1.1.1952 geborene Schwerbehinderte dürfen weiterhin mit Vollendung des 60. Lebensjahres in den Ruhestand Schwerbehinderte Beamtinnen und Beamte können auf eigenen Antrag in den Ruhestand versetzt werden, wenn sie das 60. Lebensjahr vollendet haben. Seit dem Jahr 2012 wird diese Altersgrenze bis zum Jahr 2025 schrittweise auf das 62. Lebensjahr angehoben. Auch hier beträgt der Abschlag 3,6 % pro Jahr, maximal jedoch 10,8 %

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Beamtinnen und Beamte treten mit Ablauf des Monats in den Ruhestand, in dem sie die gesetzliche Altersgrenze erreichen. Grundsätzlich ist dies die Regelaltersgrenze nach § 31 Abs. 2 Landesbeamtengesetz NRW. Für Lehrerinnen und Lehrer, Hochschullehrerinnen und -lehrer, Beamtinnen und Beamte im Polizei- und Justizvollzugsdienst sowie Beamtinnen und Beamte im Einsatzdienst der Feuerwehren. Der Dienstherr habe davon ausgehen müssen, dass sich der Ministerialrat nicht aufgrund seiner Schwerbehinderung vorzeitig in den Ruhestand habe versetzen lassen. Das Land Rheinland-Pfalz ermöglicht..

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Hinweise bei Versetzung in den Ruhestand FINANZVERWALTUN

Wird ein Beamter, der vor Ablauf des Monats, in dem das 63. (65.) Lebensjahr vollendet wird, wegen Dienstunfähigkeit, die nicht auf einem Dienstunfall beruht, in den Ruhestand versetzt, wird ebenfalls ein Versorgungsabschlag fällig. Auch dieser Abschlag beträgt 3,6 Prozent für jedes Jahr Ruhestand vor Vollendung des 63. (65.) Lebensjahres, ebenfalls höchstens aber 10,8 Prozent. Die Inanspruchnahme der Antragsaltersgrenze für Schwerbehinderte ab vollendetem 60. Lebensjahr führt zu einem Abschlag, wenn der Ruhestand vor Ablauf des Monats, in dem das 63. Lebensjahr vollendet wird, beginnt. Er beträgt 3,6 Prozent für jedes Jahr Ruhestand vor Vollendung des 63. Lebensjahres und ist somit auf 10,8 Prozent begrenzt. Wird eine Beamtin bzw. ein Beamter vor Ablauf des. Dafür können aber die vielen Beamten nichts. Auch ist es ja nicht die Regel, dass Beamte nach 5 Jahren Beamtentum in Pension gehen; dass ist doch wohl eher die Ausnahme und wird genau geprüft. Auch Ihre Annahme, dass die Pensionen der Beamten dann (bei Eintritt) ca. 70% betragen, ist so nicht korrekt. Diese Zahlen werden immer gern bemüht.

Ja. Sie können auf Antrag wegen Schwerbehinderung erst in den Ruhestand versetzt werden, wenn Sie das 61. Lebensjahr vollendet haben (früher 60. Lebensjahr). Dies kann dazu führen, dass ein Versorgungsabschlag bis zu 14,4 v.H. erhoben wird, da die Altersgrenze für eine abschlagsfreie Ruhestandsversetzung wegen Schwerbehinderung vom 63. auf. Bei Schwerbehinderung kann man deutlich vor der Regelaltersgrenze in Rente gehen. Wie die Rente mit Schwerbehinderung beantragt wird und wie hoch die Abschläge sind

Beamtenversorgung - Ruhestand auf Antrag bei

Beamtenversorgung: Eintritt in den Ruhestan

Auch insofern ist für schwerbehinderte Beamte ein großzügiger Maßstab anzulegen. Von einer Nichteignung darf deshalb nur dann ausgegangen werden, wenn auch bei einer wohlwollenden Prüfung unüberwindbare behinderungsbedingte Einschränkungen hinsichtlich einer dienstlichen Verwendung bestehen. Dieses negative Ergebnis muss dann aber in der Beurteilung besonders begründet werden. Ein. Die Pension wird aber, anders als die Rente, in voller Höhe besteuert. Es gibt allerdings einen Versorgungsfreibetrag, der steuerfrei bleibt. Besteuerung Pension - Versorgungsfreibetrag. Im Jahre 2005 fand der Freibetrag samt Zuschlag erstmals Anwendung auf Besteuerung von Pensionen. Er hat nur noch bis einschließlich 2039 Bestand und ist. Anspruch auf eine Pension haben alle Beamte mit einer gewissen Anzahl Dienstjahre und solche, die aus besonderen Gründen aus dem Dienst ausgeschieden sind (z. B. bei Krankheit). Für einen Anspruch auf Pension muss die Dienstzeit mindestens fünf Jahre betragen haben. Keinen Anspruch hat, wer aus dem Dienst entlassen wurde und/oder wem der Beamtenstatus aberkannt wurde. Lehrer, die nicht als. Beamtenversorgung in NRW Ein Überblick Stand: 01.01.2017 Referenten: Gertrude Reisdorf / Patrick Sendscheid, (LBV Referat 500) 2 Landesbeamtenversorgungsgesetz NRW LBeamtVG NRW . 3 Anspruch auf Ruhegehalt • bei Eintritt in den Ruhestand wegen Erreichen Altersgrenze oder bei Versetzung in den Ruhestand • wegen Dienstunfähigkeit • auf Antrag wegen Schwerbehinderung • auf Antrag ohne. Pensionen Anrechnung von Einkommen in der Beamtenversorgung. Für Versorgungsberechtigte, die im Ruhestand Einkommen erzielen oder Renten beziehen, sind bestimmte Ruhensvorschriften in der Beamtenversorgung zu beachten. Anrechenbares Einkommen. Zum Erwerbseinkommen zählen: Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit einschließlich der Abfindungen

  1. Beamtenversorgung. Fragen und Antworten. FAQ-Leser; Was kann ich hinzuverdienen, ohne dass mein Ruhegehalt gekürzt wird? Was gilt als unschädlicher Hinzuverdienst? Bei einem Bezug von Erwerbs- oder Erwerbsersatzeinkommen wird der Versorgungsbezug nur bis zum Erreichen einer Höchstgrenze gezahlt. Als Höchstgrenze gelten für Ruhestandsbeamtinnen und Ruhestandsbeamte sowie für Witwen und.
  2. Zwar ermöglichten die Vorschriften einem Beamten, der schwerbehindert ist, nach Vollendung des 63. Lebensjahres den vorzeitigen Eintritt in den Ruhestand. Voraussetzung sei aber, dass der Beamte.
  3. § 45 LBG NRW - Versetzung in den Ruhestand auf Antrag des Beamten wegen Dienstunfähigkeit, Erreichens der Antragsaltersgrenze sowie Schwerbehinderung (1) Der Beamte auf Lebenszeit oder auf Zeit ist in den Ruhestand zu versetzen, wenn er wegen seines körperlichen Zustandes oder aus gesundheitlichen Gründen zur Erfüllung seiner Dienstpflicht dauernd unfähig (dienstunfähig) ist. Als.
  4. Altersteilzeit für Beamtinnen und Beamte § 93 des Bundesbeamtengesetzes regelt die Altersteilzeit für Bundesbeamte. Demnach können Beamtinnen und Beamte, die Anspruch auf Besoldung haben, auf Antrag, der sich auf die Zeit bis zum Beginn des Ruhestands erstrecken muss, Altersteilzeit mit der Hälfte der bisherigen Arbeitszeit, höchstens der Hälfte der in den letzten zwei Jahren vor Beginn.

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(1) Beamtinnen auf Lebenszeit und Beamte auf Lebenszeit können auf ihren Antrag in den Ruhestand versetzt werden, wenn (2) 1 Beamtinnen auf Lebenszeit und Beamte auf Lebenszeit, die schwerbehindert im Sinne des § 2 Abs. 2 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch sind und vor dem 1 Vorteile als Schwerbehinderte-Beamte. Beitrag von Kairi » 03.02.2017 12:10 Hallo liebes Forum, da ich einige Fragen bezüglich der Verbeamtung als Diabetikerin mit Schwerbehindertenausweis habe und ich hoffe, dass ihr mir eventuell helfen könnt, habe ich mir hier registriert. Eventuell ist oder war jemand in einer ähnliches Situation oder kennt wen. Es geht konkret um Folgendes: Ich habe. Ziffer 2: 18 Jahre als Beamter, wenn jünger als 45 Jahre Ziffer 3: als Beamter auf Zeit eine Gesamtdienstzeit von 8 Jahren . 10 nicht erfüllt Wartezeit erfüllt Versorgungsanspruch Zahlung von Ruhegehalt bei Eintritt in den Ruhestand Entlassung kraft Gesetzes • Übergangsgeld nach § 56 LBeamtVG • Nachversicherung in der gesetzlichen Renten- versicherung . 11 Beispiel: Bürgermeister.

Reduzierung der Versorgungsbezüge trotz Schwerbehinderung

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Beamtenpension: Höhe, Renteneintritt & Besteuerung

Rente für Beamte: Ruhegehalt reicht bis zu 72 Prozent des früheren Solds Mit der Rente für Beamte belohnt der Staat im Alter die langjährige Treue und geleisteten Dienste seiner Bediensteten. Für Beamte existiert ein eigenständiges Versorgungssystem, welches im Beamtenversorgungsgesetz manifestiert ist. Staatsdiener sind keine Mitglieder in der gesetzlichen Rentenversicherung. Und nicht. Der Pensions-Höchstruhegehaltssatz beträgt 71,75 % statt 75 %. Nach § 14 Abs. 3 LBeamtVG NRW gibt es Abschläge vom Ruhegehalt bei vorzeitigem Ruhestand wegen: − Ausscheiden auf Antrag als Schwerbehinderter nach 60. Geburtstag (max. 10,8 %) − Ausscheiden zur Antragsaltersgrenze nach 63. Geburtstag (max. 14,4 % Ab 1964 geborene gehen mit 67 in Pension. Der 1 Monatschritt erhöht sich ab dem Jahrgang 1959 auf 2 Monate, so wird es erst für die 1964 geborenen Beamten zu der Beamtenpension mit 67 Jahren kommen. Ausnahmen gibt es für Beamte, die 45 Dienstjahre haben, denn die können weiterhin mit 65 in Pension gehen. Ab dem Jahr 2012 sieht es wie folgt aus: Geburtsjahrgang Pension; 1947: 65 Jahre 1.

Schullexikon NRW: Rechtsgrundlage ist das Sozialgesetzbuch IX (SGB IX). Schwerbehindert im Sinne des Gesetzes sind Personen mit einem Grad der Behinderung von 50. Von Behinderung kann man sprechen, wenn körperliche Funktionen oder die seelische Gesundheit eingeschränkt sind, und diese Einschränkungen die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft nicht nur vorübergehend beeinträchtigen Dienstliche Beurteilung des schwerbehinderten Beamten Dienstfähigkeit Schwerbehinderung und Dienstfähigkeit des Beamten Schwerbehinderung und Eignung / Einstellungs- und Beförderungsentscheidungen Verwaltungsgericht Mainz, Urteil vom 22.09.04 - 7 K 623 / 04 Hamburgisches Oberverwaltungsgericht, Urteil vom 26.09.08, 1 Bf 19/08. Schwerbehinderung Beamter, geboren am 01.10.1950, Ruhestand mit Ablauf des 31.03.2012 wegen Schwerbehinderung, am 16.11.2000 schwerbehindert im Sinne des § 2 Abs. 2 SGB IX. Kein Versorgungsabschlag, da vor dem 16.11.1950 geboren und am 16.11.2000 schwerbehindert. 5. Schwerbehinderung Beamtin, geboren am 08.01.1957, Ruhestand mit Ablauf des 31.01.2017 wegen Schwerbehinderung. Für den Abschlag.

Letztendlich bedeutet diese Entscheidung, dass die einzelnen Dienstherren bzw. Beschäftigungsbehörden ihre Beamten rechtzeitig und ausdrücklich (schriftlich) dazu auffordern müssen, den Urlaub zu beantragen und noch vor dessen Verfallsdatum auch tatsächlich anzutreten. Der Dienstherr kann sich keinesfalls mehr darauf berufen, der Beamte sei nicht daran gehindert gewesen, den Urlaub zu ne Bitte beachten Sie: Für das Land Baden-Württemberg galt bis zum 31.12.2010 noch das Beamtenversorgungsgesetz (BeamtVG) in der bis 31.08.2006 geltenden Fassung Die Anerkennung als Schwerbehinderter schließt die Dienstfähigkeit des Beamten nicht aus. Vielmehr obliegt es den Behörden als besondere Verpflichtung, zur Eingliederung der Schwerbehinderten nach Kräften beizutragen. Das im SGB IX Teil 2 geregelte Schwerbehindertenrecht gilt ausdrücklich auch für Beamte, vgl. § 211 I SGB IX und für Richter und Richterinnen entsprechend, § 211 II.

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Beamtenpension: Beamte später in Pension, Pensionsrechne

- auf Antrag wegen Schwerbehinderung oder - mit Erreichen der Antragsaltersgrenze in den Ruhestand versetzt wird. Verstirbt eine Beamtin/ein Beamter im aktiven Dienst, und liegt keine der vorgenannten Ausnahmen vor, so ist das um den Versorgungsabschlag geminderte Ruhegehalt bei der Bemessung der Hinterbliebenenbezüge zu Grunde zu legen. Für die Jahrgänge 1952 - 1963 gelten. Was sind ruhegehaltfähige Dienstbezüge? Dies sind im Wesentlichen das Ihnen zuletzt zugestandene Grundgehalt und die ruhegehaltfähigen Zulagen. Bei Verheirateten zusätzlich der Familienzuschlag der Stufe 1 Schwerbehinderte Lehrkräfte können auf Antrag nach Vollendung des 62. Lebensjahres in jedem der darauffolgenden Jahre zum Ende des Schulhalbjahres, also zum 1. Februar oder zum 1. August in den Ruhestand versetzt werden. Für die Geburtsjahrgänge 1952-1968 gelten jedoch Übergangsregelungen: Bis zum 16. November 1950 geborene Schwerbehinderte können auf Antrag mit Vollendung des 60.

§ 45 LBG NRW - Versetzung in den Ruhestand auf Antrag des Beamten wegen Dienstunfähigkeit, Erreichens der Antragsaltersgrenze sowie Schwerbehinderung (1) Der Beamte auf Lebenszeit oder auf Zeit ist in den Ruhestand zu versetzen, wenn er wegen seines körperlichen Zustandes oder aus gesundheitlichen Gründen zur Erfüllung seiner Dienstpflicht dauernd unfähig (dienstunfähig) ist Lebensjahres für jedes Jahr, welches der Beamte früher in Pension geht, um 3,6 Prozent § 52 Abs. 1-3 reduziert. Maximal kann eine Kürzung des Ruhegehalts von 10,8. Lebensjahres in Ruhestand versetzt werden. Besonderheiten bei bis zum 16.11.1950 geborene und am 16.11.2000 bereits schwerbehinderte Beamtinnen/Beamten I. Beamtinnen und Beamte auf Lebenszeit 1. Eintritt in den Ruhestand wegen Erreichens der Altersgrenze Gemäß § 25 Beamtenstatusgesetz treten Beamtinnen und Beamte auf Lebenszeit nach Erreichen der Alters-grenze in den Ruhestand. a. Nach § 31 Abs. 1 Satz 3 Landesbeamtengesetz gilt für Leiterinnen und Leiter und Lehrkräfte an öffentlichen Schulen als Altersgrenze das Ende des. Häufig gestellte Fragen zu Beamtenversorgung Soweit nachfolgend die männliche Form verwendet wird, geschieht dies zur textlichen Vereinfachung und bezieht auch die weibliche Form mit ein. 1.) Wie entsteht ein Anspruch auf Ruhegehalt ? Ein Ruhegehalt wird nur gewährt, wenn der Beamte a) eine ruhegehaltfähige Dienstzeit von mindestens fünf Jahren abgeleistet hat o d e r b) infolge Krankheit. Das Ruhegehalt (Pension) beträgt für jedes Jahr Dienstzeit 1,79375 % der Dienstbezüge, höchstens aber 71,75 %. Berücksichtigt werden nur Dienstzeiten und Dienstbezüge, die ruhegehaltsfähig sind. Jahre, in denen nur eine Teilzeittätigkeit als Beamter ausgeübt wurde, gelten entsprechend anteilig als Dienstzeit Die Versetzung eines Beamten in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit setzt voraus, dass der Beamte zur Erfüllung der Dienstpflichten wegen seines körperlichen Zustandes oder aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft außerstande ist. Maßstab für die Beurteilung der Dienstunfähigkeit ist nicht der Dienstposten, sondern das Amt im abstrakt-funktionellen Sinn (vgl. Urteil vom 26. März 2009.

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